Stadt Aichtal

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Interaktives Fotoalbum (Flash-Format)

Mit unserem interaktiven Fotoalbum können Sie sich ganz einfach einen Überblick über alle Bilder und Alben verschaffen.

Egal ob vom Wochemarkt, Festen und Feiern, Schulveranstaltungen, Faschingsumzügen, Wanderwegen, Historische Bilder oder einfach nur schöne Landschaftsportraits.

Je nach Wunsch können Sie z.B. eine Diashow starten oder einfach die Bilder durchblättern.

Falls Sie die Bilder im HTML-Format anschauen wollen

Die Fotoalben in der Übersicht:

  • Ferienprogramm 2014 Teil 2 (21)
    Teil 2 unseres Aichtaler Sommerferienprogramms 2014: 25.8. Tripsdrill mit der Jugendabteilung des SV07 Aich
  • Ferienprogramm 2014 Teil 1 (99)
    Seit Sommerferienbeginn läuft unser Aichtaler Ferienprogramm mit 55 verschiedenen Veranstaltungen, hier findet ihr ein paar Impressionen davon:
    31.7. Kinderverkehrstraining 1.8. Polizeirevier Nürtingen 1.8. Schatzsuche im Pflegeheim 4.8. Eulen basteln im Kindergarten Schönblick 5.8. Wilhelma mit der Narrenzunft 6.8. Inlineparcours mit dem Skiclub 7.8. Deutschland spielt Tennis mit dem TC Neuenhaus 13.8. Kartfahren 11.8.-15.8. Bauspielplatz beim Jugendhaus 20.8. Küchenzauberei 1 mit Frau Mast 27.8. Küchenzauberei 2 mit Frau Mast 28.8. Museumsdetektive in der Staatsgalerie Stuttgart mit der Stadtbücherei Aichtal
  • Städtlesfest 2014 (76)
    mit Besuchern aus unseren Partnerstädten Sümeg (Ungarn) und Ligny-en-Barrois (Frankreich)
  • Neugestaltung der Freifläche in Aich (30)
    hal. Die Aufenthaltsfläche im Bereich der ehemaligen Parkfläche Waldenbucher Straße/ Neckartailfinger Straße ist fertig gestellt und freigegeben worden. Zentrales Objekt der neugestalteten Fläche ist nach dem Abbruch des alten Brunnens vor der Volksbar eine Brunnenanlage mit flach sprudelnden Fontänen, daneben gibt es Sitzmöglichkeiten. In Richtung der Aich sind 9 Parkplätze entstanden. Die Bushaltestelle wurde verlegt und neu gestaltet.
    Im Jahr 2012 hatte eine Bürgerinformation im Rathaus Aich unter Beteiligung von etwa 30 Bürgern stattgefunden, deren Anregungen, so weit es möglich war, in die Planung mit einbezogen worden waren.
    Nach der Bewilligung von Geldern aus dem Landessanierungsprogramm konnten die Arbeiten vergeben, 2013 begonnen und weitgehend abgeschlossen werden. Der Gemeinderat gab seine Zustimmung zur Planung und der Gestaltung des Brunnens am 23. 9. 2013. Der Belag der Freifläche ist ähnlich dem, der auf dem Platz im Bereich der Boulespielplätze im Sportgelände Aichtal-Grötzingen aufgebracht worden ist.
    Eingefasst ist das Gelände von einer niedrigen Hecke als Abgrenzung zum Gehweg.
  • Rathaussturm am "Schmotziga Dorschdich" (36)
    Die Täleshexen, Klingenbachgeister und Saisoicher erorberten das Rathaus
  • Aichtaler Sportlerehrung 2013 (60)
    Am Freitag, den 8.11.2013 fand die 18. Aichtaler Sportlerehrung in der Festhalle Aich statt.
  • Schulfest in der Grundschule Neuenhaus (26)
    "? Barfußpfad gibt`s dort im Zimmer,

    Seifenblasen mit viel Schimmer,

    Slackline ist schon aufgespannt,

    hier im Grundschulspieleland.

    Dieser Tag ist ganz famos!

    Auf die Plätze....

    ....Fertig....

    ........Los!" ........
  • Ferienprogramm 2013-3 (69)
    Seit Sommerferienbeginn läuft unser Aichtaler Ferienprogramm mit 67 verschiedenen Veranstaltungen, hier geht's weiter mit Teil 3: 29.7. 2-Tage-Schwillehof mit dem KiJu, 14.8. Tripsdrill mit dem SV07 Aich, 20.8. Kleine Ritter mit der Neuapostolischen Kirchengemeinde, 27.8. Nudelcenter Albgold mit dem Vocalensemble, 27.8. Wildtiere im Aichtal mit der Bürgerliste, 30.8. Was kreucht und fleucht im Schaichtal mit den Sportfischern, 4.9. Zwergenreiche bauen mit dem Waldorfkindergarten, 6.9. It's cocktail time mit der VHS Aichtal, 6.9. Mit dem Jäger auf den Hochsitz mit Herrn Rau
  • Ferienprogramm 2013-2 (100)
    Seit Sommerferienbeginn läuft unser Aichtaler Ferienprogramm mit 67 verschiedenen Veranstaltungen, hier geht's weiter mit Teil 2:
    5.8. Slacklining mit dem Tageselternverein, 5.+6.8. Naturerlebniscamp im Schwäb. Wald mit KiJu & Albverein, 7.8. Nachmittag auf dem Bauernhof mit dem Kiga Helenenheim, 9.8. Reptilienschau mit der Narrenzunft, 12.8. Maislabyrinth mit den Täleshexen, 12.8. große Bäume - kleine Bäume mit der Evang. Kirchengemeinde Neuenhaus, 13.8. Papierrecycling mit dem Abfallwirtschaftsbetrieb, 15.8. Deutschland spielt Tennis mit dem TC Neuenhaus, 15.8. Daimlerstadion und VFB mit der Stadtverwaltung, 16.8. Jumpinn mit Walter Kuhn, 21.8. Küchenzauberei I mit der VHS Aichtal, 21.8. Haus der Geschichte mit der Stadtbücherei, 22.8. Minigolfen mit Walter Kuhn, 23.8. Feuerwehrolmpiade, 28.8. Küchenzauberei II mit Frau Mast, 24.8. Schwimmspaß im Hallenbad, 28.8. Kartfahren mit der Stadtverwaltung, 29.8. Voll das Leben mit der Evang. Kirchengemeinde Aich, 30.8. Aichtaler Sommersportspiele mit dem Skiclub, 3.9. Von Prinzessinnen, Rittern und Drachen mit der Kath. Kirchengemeinde, 4.9. Küchenzauberei mit Frau Mast
  • Ferienprogramm 2013-1 (98)
    Seit Sommerferienbeginn läuft unser Aichtaler Ferienprogramm mit 67 verschiedenen Veranstaltungen, hier findet ihr ein paar Impressionen davon:
    25.7. Ponyranch, 25.7. Kinderverkehrstraining, 25.7. Spielenachmittag, 26.7. Fußballolympiade mit Miniturnier Neuenhaus, 26.7. Polizeirevier Nürtingen, 30.7. Klettern am Wiesfels, 30.7. Museumsbackhaus Beuren, 31.7. Fotobilderrahmen selbst gestalten, 31.7. Ein Tag im Moor auf der Schopflocher Alb, 1.8. Schatzsuche im Pflegeheim Harthausen, 1.8. Urweltmuseum Hauff in Holzmaden, 2.8. Playstation 4D auf dem Sportgelände Grötzingen
  • Städtlesfest 2013 (56)
    hal. Traditionell erklangen die Glocken der evangelischen Stadtkirche am Nachmittag des ersten Samstags vor den Großen Ferien, das 30. Städtlesfest war eröffnet. Bürgermeister Lorenz Kruß begrüßte die zahlreichen Gäste und wünschte allen ein fröhliches Fest. Besonders bedankte er sich bei den vielen Helfern der veranstaltenden Vereine, die diesmal besonders gefordert wurden. Der Hochsommer gab sich ein Stelldichein vom Feinsten. Der Absatz der alkoholfreien Getränke lief blendend. "Es ist zwar heiß, aber doch noch zum Aushalten", so die Meinung der Gäste und Veranstalter.
    Bücherfreunde freuten sich über ihre Errungenschaften vom Flohmarkt in der Stadtbücherei, so manches Schnäppchen wurde entdeckt. Für die Kinder war neben dem Eisstand die Spielecke der Renner. Ganz als Tiger oder Kätzchen fühlten sie sich nach der erfolgreichen Gesichtsbemalung. Wer wollte schlenderte gemütlich über den Krämermarkt mit seinen vielfältigen Angeboten.
    Die zwölf Vereine hatten bestens vorgesorgt, um das Publikum kulinarisch und musikalisch zu verwöhnen. Der Spielmannszug eröffnete musikalisch das Fest. Die Musikvereine der Stadt, der Musikverein Neuenhaus am Samstag und der Musikverein Aich am Sonntag spielten herzhaft zur Unterhaltung auf. Für "Partytime" -Liebhaber fetzte die Stuttgarter Cityband am Samstagabend.
    Seinen letzten Gottesdienst am Sonntag des Städtlefestwochenende feierte Pfarrer Schilling in seiner Grötzinger Gemeinde. Er verlässt die Kirchengemeinde Grötzingen und wird sich neuen Aufgaben zuwenden.
    War es diesmal auch dar letzte Auftritt der Band "die Drei", nach dem Abschied von Pfarrer Schilling? Wird es die liebgewordene Tradition weiterhin geben?
    Diese Fragen müssen noch geklärt werden. "Wir würden schon gerne weitermachen und sind optimistisch", so Klaus Herzog. Dieses Jahr spielten "die Drei and Friends". Zusammen mit Michi, Gesang und Michael, Schlagzeug, beide bewährte Benefizmusiker von der Band "Kur Pur" musizierten Uwe Böttner, Altbürgermeister Klaus Herzog und Pfarrer Joachim Schilling auf der Bühne. Die Spende soll dieses Jahr an die Malteser Aichtal übergeben werden.
  • Schüler werden zu Artisten (59)
    hal. Innerhalb einer Woche kam die Verwandlung. Unter der Leitung der Profis von Zirkus Teckolino, begleitet von den Lehrerinnen Ulrike Aichinger und Jutta Davids, wurden aus ganz normalen Schülern der 5. und 6. Klasse der Grund- und Werkrealschule Grötzingen Akrobaten. Dass Zirkus nicht nur lustig ist, spürten sie schnell. Immer wieder üben, sich nicht entmutigen lassen und zudem eine große Disziplin sind die Vorraussetzungen für eine erfolgreiche Arbeit in der Manege. Das harte Training hat alle beflügelt. Sie begeisterten nach einer Woche als Clowns, glänzten mit ihren Diabolos und am Trapez. Seilspringen und zaubern gehörte zum Programm. Sie schwebten mit dem Vertikaltuch über den Köpfen der Zuschauer, suchten und fanden das Gleichgewicht auf dem Rola oder sprangen munter auf dem Trampolin. Spannung mit Gänsehautfeeling zeigten sie am Ringtrapez. Fakire, die über Glasscherben liefen oder Kunststücke auf dem Nagelbrett zeigten, fehlten eben sowenig im unterhaltsamen Programm der Schüler, wie die schwierige Balance auf der Laufkugel.
  • Aichtal spielt (32)
    hal. lange Schlangen beim Segway-Parcour, Aufregung beim Bobbycar-Rennen, spannender Geschicklichkeitsparcours, klettern bis in höchste Höhen beim Kistenstapeln, Spielgeräte und Spiele auch für den Papi zum ausprobieren, gemütliches Eisschlotzen, über Stock und Stein beim Weg der Sinne, Treffsicherheit bei der Wurfschleuder, Verschnaufpause mit Popcorn, hüpfen bis fast zum umfallen auf der Hüpfburg und, und und?Ein toller Nachmittag, organisiert vom Verein Kinder- und Jugendfreundliches Aichtal
    Fotos: I. Halverscheidt
  • Hexensturm 2013 (57)
    Fotos: I.Halverscheidt
  • Fasnet in Aichtal 2013 (67)
    Fotos: I.Halverscheidt
  • 3. Aichtaler Fasnetsumzug 2013 (77)
    hal. Aus nah und fern kamen die Narren und aus nah und fern kamen die vielen Zuschauer. Fasnettreiben auf den Straßen in Aich zog sie alle an. Mit über 80 Gruppen und über 2000 Hästrägern startete Aichtal in die Fasnet mit einem fröhlichen Umzug.
    Mit dem 3maligen Ruf Täles - Hexen eröffneten die Gastgeber das wilde Treiben auf den Straßen Aichs. Mit Kind und Kegel waren die Narren nicht nur aus den Nachbargemeinden, wie Bonlanden, Neuhausen oder Wolfschlugen angereist. Auch aus Göppingen, Esslingen, Lichtenstein, Ludwigsburg, Pforzheim oder Stuttgart hatten sich wilde Gesellen auf den Weg gemacht. Elf schräge Guggenmusikgruppen heizten die Stimmung an, so dass es tatsächlich vereinzelt zu Bravo-Rufen und Schunkelbewegungen gekommen sein soll. Sehr zur Freude der Zuschauer griffen sich die Hexen und Waldgeister junge Maiden, um diese zu entführen. Ob alle wieder ins Aichtal gefunden haben, ist nicht überliefert. Wenn doch, war der Weg für einige beschwerlich ohne Schuhbändel oder mit zusammengeschnürten Beinen?
    Gewitzte Kinder hatten sich mit Körbchen und Taschen eingedeckt, um die Beute aus den Bonbonlesregen in Sicherheit zu bringen.
    Man war sich einig, den Täleshexen war mit diesem Umzug ein wirklich gelungener Auftakt in die närrische Zeit gelungen.

    Fotos und Text: I. Halverscheidt
  • Sportlerehrung 2012 (16)
    Fotos: Irene Halverscheidt
  • Neubau der Sporthalle (21)
    Hier können Sie den Fortschritt des Neubaus mitverfolgen.....
    Fotos: Irene Halverscheidt
  • Ferienprogramm 2012 Teil 5 (17)
    Feuerwehrolympiade, Aichtaler Sommersportspiele
  • Ferienprogramm 2012 Teil 4 (100)
    Jumpinn in Freiberg, Sommermärchen in der Bücherei, Europapark, VFB und Daimlerstadion, Eseltrekking, Schwillehof, Wildtiere im Aichtal, Küchenzauberei III, Piraten an Bord, Zwergenreiche
  • Ferienprogramm 2012 Teil 3 (99)
    Alt- und Jungsteinzeit, Kanufahrt I, Abenteuerralley, Fische_Aich, Heimensteinhöhle, Bauspielplatz, Was kreucht und fleucht im Schaichtal, Abenteuerralley, Mit dem Jäger im Wald, Große Bäume kleine Bäume, Hofball bei Königin Olga, Höhlenerlebniswelt, Die geheime Welt der Reptilien, Das Geheimnis des Fisches, Playstation 4D, Stadtralley, Tripsdrill, Küchenzauberei I+II, Planetarium, Deutschland spielt Tennis, Spielenachmittag, Schloss Hohenheim
  • Ferienprogramm 2012 Teil 2 (100)
    Kinderverkehrstraining, SommerferienExpress nach Horb
  • Ferienprogramm 2012 Teil 1 (99)
    Polizeirevier, Zoll am Flughafen, Ponyranch, Kartfahren
  • Zirkuswelt und Schulfest - Die Grund- und Werkrealschule Grötzingen feiert (29)
    hal. Richtige Zirkusluft wurde in der Mehrzweckhalle geschnuppert. Verblüfft über die Akteure waren nicht nur die Mitschüler, auch die Eltern waren erstaunt, was da alles geboten war. Akrobaten, Clowns, Jongleure, Zauberer - der Zirkus Techolino mit den Kinder der 5., 7. und 8. Klasse zeigten, was sie in der Projektwoche gelernt hatten. Jeden Tag hatten sie sich eine Woche lang ausprobiert, geprobt, geschwitzt. Fam. Mischner, echte Profis, zeigten ihnen, was in ihnen steckt und dass Zirkusarbeit richtige schweißtreibende Arbeit ist. Mit viel Spaß waren sie dabei und zeigten im weiteren Verlauf des Nachmittags den anderen Kindern beim Schulfest so manchen Trick und gaben, schon ganz Profis, Tipps.
    Dosenwerfen, Torwandschießen, Fotoshooting, Popkorn, Wurst und Kuchen, alle Einnahmen werden für die Elterninitiative "Bewegungsinsel" für den neu gestalteten Pausenhof gebraucht. Bis zum Frühjahr 2013 soll dieses Projekt fertig sein, dass die Kinder ihren Bewegungsdrang vor allem in den Pausen richtig ausleben können. Es ist ein ehrgeiziges Projekt, aber die "Macher" sind guter Dinge, dass alles gut läuft. Und sie meinen es liefe noch besser, wenn sie auch noch Spenden bekommen: Kontonummer 100 96 27 18, BLZ 611 500 20, Verwendungszweck <Bewegungsinsel>.
  • Aichtaler Kinder verabschieden sich von Herrn Herzog (25)
    Kinder der Schulen und Kindergärten wünschen Klaus Herzog eine gute Zeit im Ruhestand
    hal. Die letzten Tage im Amt wurden begleitet von den Kindern in Aichtal. Sie hatten sich mit vielen liebevollen Ideen vorgenommen den Bürgermeister Klaus Herzog zu verabschieden - auf ihre Weise:
    Die guten Wünsche der Kinder der Kindergärten gehen nur in Erfüllung, wenn der scheidende Bürgermeister Klaus Herzog durch den Regenbogen geht. Nur so hat das Glück symbolisiert durch ein Kuchenherz bestand. Nur so werden die Seifenblasen helfen, die Weitsicht zu behalten, nur so wird die weiße Wolke wirklich bis nach Ban Thung Khronk fliegen, nur so wird der Wunsch mit einem Kieselstein aus der Aich in die Hand geschrieben, in Erfüllung gehen und nur so werden die Luftballons Glück und Segen verbreiten können....
  • Eröffnung des 29. Städtlesfestes (Fotos: hal) (40)
    Die Eröffnung des Festes wurde von Emotionen begleitet. 20 Mal hatte Bürgermeister Herzog dieses Fest während seiner Amtszeit eröffnet. Das Fest im Jahr 2012 war für ihn die letzte offizielle Amtshandlung an seinem letzten Arbeitstag.

    hal. Noch einmal diese große Hocketse zu eröffnen freue ihn, meinte er, er sei auch am Sonntag auf diesem Fest, allerdings spiele er da schon als Pensionär bei "die Drei".
    Das Städtlesfest symbolisiert wie kein anderes Fest im Aichtal die Partnerschaft zwischen den Städten Aichtal und Ligny. Immer wieder gegenwärtig ist die große Hocketse, ein Straßenfest wie das Städtlesfest, 2009 nach Frankreich verlegt. Es war von allen Vereinen getragen und es ist tief in der Erinnerung der Menschen verankert.
    Es ist eine große Verbundenheit zwischen den Städten entstanden, seit Bürgermeister Herzog Inkognito das erste Mal die Stadt in Frankreich besuchte, erinnert Jean-Michel Guyot, Sprecher des Partnerschaft Komitees noch einmal an die Anfänge 1998. Es sind Freundschaften entstanden, auch über sprachliche Hindernisse hinweg, meinte er weiter. Dass sich Klaus Herzog immer wieder an Ligny erinnere, überreichte er ihm ein künstlerisches Bild der Partnerstadt.

    "Eine Städtepartnerschaft ist ein wenig, wie eine Ehe, es ist eine schöne Idee, die nicht immer einfach zu verwirklichen ist ?.. Diese Städtepartnerschaft hat gezaubert, der Zauber der Annäherung der Völker, der Erweiterung des Horizontes, die Teilnahme der Kulturen, die Zusammengehörigkeit der Menschen über die Grenzen hinweg," fasste Madame Marie-Hèlène Simon, Bürgermeisterin Lignys, diese Partnerschaft in Worte.
    Für das besondere Engagement von Klaus Herzog der diese Partnerschaft so überzeugend gelebt hat, überreichte sie ihm im Namen aller Lignyer Bürger die Urkunde zum Ehrenbürger von Ligny en Barrois.

    Für Klaus Herzog ist es ein Abschied, für Lorenz Kruß an Anfang für dieses Fest als Schirmherr zu fungieren. Symbolisch für diese Schirmherrschaft überreichte Wolfgang Hinderer, der Sprecher der Vereine dem scheidenden Stadtoberhaupt einen Schirm mit einem Geschenk aller Vereine.
    Einen weiteren Schirm hatte er mitgebracht. Dieser wurde von Klaus Herzog an Lorenz Kruß weiter geben. Der neue Amtsinhaber ab 1. Juli, meinte, dies ist für ihn ein sehr emotionales Städtlesfest. Beide, er und Klaus Herzog hören mit ihrer Tätigkeit, die sie sehr gerne gemacht haben auf und jeder beginnt etwas Neues. Er freue sich auf die Zukunft und seine neue Aufgabe als Bürgermeister der Stadt Aichtal.
  • Aichtal im Blick - verborgene Talente! (Teil 1) (97)

    ande. Im Oktober letzten Jahres wurde die Idee veröffentlicht: Aichtaler Bürger sollten sich mit ihren Fotoapparaten auf die Pirsch begeben, um in Aichtal eindrucksvolle oder interessante Motive zu finden und festzuhalten. Im verglasten Eingangsbereich der Schule Aich wurden die Auswahlbilder ausgestellt. Im Rahmen der ersten Vernissage, die von Bürgern getragen war, wurden am Freitag die Preisträger bekannt gegeben. Insgesamt waren 125 Bilder von 30 Teilnehmenden bei der Stadtverwaltung angekommen

    In einer Vorauswahl wurden 77 Bilder ausgewählt, die gewissermaßen ins Viertelfinale kamen. Im Halbfinale traten dann noch 11 Bilder gegeneinander an. Ins Finale kamen schließlich noch 3 Einsendungen. Im Verlauf des Projektes entschied sich die Jury insgesamt 10 Preise - 7 Sachpreise und 3 Einzelpreise auszuloben. Die Einzelpreise standen schnell fest, so Uli Jooß, doch um der Qualität der anderen Bilder Rechnung zu tragen, zeichnete die Jury noch weiter 7 Fotos mit Sachpreisen aus. Den Sonderpreis für besonders künstlerische Fähigkeiten, hatte Erwin Huber von der Galerie In Art gestiftet. Die Jury setzte sich zusammen aus Alt-BM Klaus Herzog, ambitionierter Hobbyfotograf und Bürgermeister, Martin Gärtner, Gemeinderat und Fachmann für Druck, Uli Jooß, einer besten Fotografen der Region und Irene Halverscheidt, Öffentlichkeitsarbeit Stadtverwaltung Aichtal und Fotografin. Bei der Vorauswahl wirkte außerdem Jürgen Steck, Gemeinderat und Lithograph, mit.
    Lorenz Kruß, der neu gewählte Bürgermeister, bedankte sich bei den Fotografen für das Mitmachen und hob den ganz speziellen "Aichtaler Blick" hervor: " ? faszinierend sind die Blickwinkel und die Vielfalt ?. viele Motive sind bekannt, ?.. durch die Fotos entsteht eine bewusste Wahrnehmung." Irene Halverscheidt bedankte sich bei Uli Jooß für sein Fachwissen, für sein professionelles "Auge" und die Zeit, die er in dieses Projekt investiert hatte. Der Fotograf erläuterte kurz die Auswahlkriterien, für die Nominierungen: entscheidend war das Thema, "Aichtal im Blick", Aichtal sollte erkennbar sein, dazu kam die besondere Motivauswahl und nicht zuletzt die technische Umsetzung.

    Sachpreise gingen an: Ivonne Thielemann, Iris Schütt, Hans Gratwohl, Benjamin Macht, Matthias Rohrbach und Hans Müller, von dem 2 Bilder einen Sachpreis erhielten.Den 3. Platz belegte Michael Walsch mit seinem "Ghost Bus", Platz 2 ging an Heiko Kümmerle mit der "Aussicht im Winter", den 1. Platz belegte Michael Walsch mit dem Motiv "Aichtalbrücke".
    Michael Walsch, der Shooting-Star-Fotograf erhielt außerdem den Sonderpreis für besondere künstlerische Leistungen mit dem Bild "Kletterseil", aufgenommen auf dem Spielplatz Aich. Michael Walsch ist erst seit wenigen Monaten unter die tatkräftigen Hobby-Fotografen gegangen. Seither hätte sich sein "Blick" verändert, er habe jetzt einen "Motiv-Blick", Kleinigkeiten kämen zum Vorschein und seine Kreativität sei beflügelt!

    Die Bilder der Preisträger werden zum Grötzinger Städtlesfest im Rahmen des Künstelermarktes in der Galerie In Art von Herrn Huber in Grötzingen ausgestellt. Danach können alle Teilnehmenden ihre Bilder in der Stadtverwaltung abholen.
  • 700 Jahre Neuenhaus - Handwerkermarkt (17)
    hal. Wer fleißige Handwerker sehen wollte, wurde bei herrlichem Sonnenschein am Samstag in Neuenhaus fündig. Dort hatten sich anlässlich der 700 Jahrfeier traditionelle Handwerksberufe versammelt. Im Häfner-Museum wurde selbstverständlich alt hergebracht getöpfert. Im Außenbereich konnten die zahlreichen Gäste den Korbmacher und den Seiler bestaunen. Wie das mit dem Herstellen von Seifen funktioniert und, wie aus den Waben der Bienen süßer Honig gewonnen wird, was ein Speckstein alles so hergibt, welch wunderschöne Gebilde aus Wolle gefilzt werden können und was Produkte aus Olivenholz so besonders macht - auf all diese Fragen gab es interessante Antworten. Aus den Behinderten-Werkstätten war ein farbenfrohes Sortiment an Handarbeiten und Handwerksgegenständen zu bestaunen. Eine "Shopping-Meile" der ganz besonderen Art!
  • 700 Jahre Neuenhaus (Teil 1) (99)
    Ein Fest der Superlative

    hal. Das überaus umfangreiche Festprogramm ließ keine Wünsche offen. Schon am Freitag beim Festakt mit 200 geladenen Gästen wurden das große Engagement und die gute Zusammenarbeit von Bürgermeister Herzog hervorgehoben. Matthias Berg der stellvertretende Landrat erinnerte in seiner launigen Ansprache an die Zugehörigkeit des Ortes Neuenhaus über die Jahrhunderte. "Als erstes urkundlich erwähnt sind 1312 die Pfalzgrafen von Tübingen, anschließend die Grafen von Württemberg. Seit 1992 kam der Ort zum Herzog von Aichtal und seit 2000 zu Esslingers Eininger".
    Der Anspruch, für jeden etwas bieten zu wollen, war gelungen. "Das Dorf lebt von den Menschen, die hier zu hause sind. Sie gestalten das Für- und miteinander", brachte es Heide-Marie Engelberz, Rektorin der Grundschule, auf den Punkt.
    Hinter diesem Gelingen steht die Dorffestgemeinschaft, bestehend aus 7 Vereinen. Ihnen gehören der Respekt und die Anerkennung. Sie haben es geschafft alle Menschen aus den ortsansässigen Vereinen und darüber hinaus zur Mithilfe zu motivieren.

    Allerdings kamen sie bisweilen an ihre Grenzen, gestand Beatrice Harrer, die Sprecherin. Es mussten 900 Arbeitsstunden gestemmt werden. Die Planungen liefen seit etwa 1 ½ Jahren. Doch die Anstrengungen hatten sich gelohnt. Das Festprogramm, die Musik, die geschichtlichen Ausführungen im Festzelt von Jörg Harrer und Führung durch "Häfner" mit Markus Rabe, die vielfältigen Angebote für und von Kindern und Jugendlichen, über alle Altersgrenzen hinweg bis zu den Senioren, dazu die kulinarische Versorgung, alles war bestens organisiert.
    Die Partnerstadt Sumeg hatte ihre jungen Musiker gesandt. Die Mitglieder der Musikschule, der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an die Zeit von vor 20 Jahren, hatten ihre ersten (gebrauchten) Instrumente von den Neuenhäusern Musikern geschenkt bekommen. Barbara Desry aus der Partnerstadt Ligny, war ein weiterer Gast, der eine größerer Reise hinter sich hatte.
    Der Höhepunkt des dreitägigen Festes war der Festumzug am Sonntag. 26 Gruppen boten einen fröhlichen Umzug durch den Stadtteil. Die Kleinsten aus Kindergarten und Schule mit viel Phantasie, honorig und gut gelaunt die Mitglieder des Gemeinderates. Alle Vereine aus Neuenhaus und viele ortsübergreifende Gruppierungen hatten sich zur Freude der zahlreichen Zuschauer etwas Besonderes einfallen lassen.
    Jeder, der das Fest besucht hatte, war voll des Lobes und der Anerkennung über das Jubiläum, der 700 Jahrfeier, das der kleinste Teilort der Stadt Aichtal auf die Beine gestellt hatte.

    Fotos: I. Halverscheidt
  • 700 Jahre Neuenhaus (Teil 2) (100)
    Fotos: I. Halverscheidt
  • 700 Jahre Neuenhaus (Teil 3) (68)
    Fotos: I. Halverscheidt
  • Maibaum und Sieger vom Grötzinger Städtleslauf stehen fest! (9)
    ande. Fast 27 m hoch ragen die Wappen von Diepold und seiner Gattin Guta in den Grötzinger Himmel. Darunter tummeln sich die Wappen der Fleischer, Müller, Bäcker, Bauern, Sattler, Tischler, Schuhmacher, Schmiede, des Baugewerbes, der Schlosser, Steinmetze, Zimmermänner, Drechsler, Gipser, des Handwerks und der Maler. Zum 24. Mal stellte die Maibaum-Initiative den Baum. In diesem Jahr wieder neu gefällt, da der letztjährige Baum die Winterlagerung nicht überstanden hat. Die Routine beim Aufstellen ist bewundernswert. Für die Feinpräzision gab es einen Mitarbeiter beim Gasthof Adler, der mit klaren Anweisungen ("A bissle Richtung Nürtingen!") für die präzise Position sorgte. Nicht nur der Maibaum ist neu, neu ist auch die organisatorische Kooperation zwischen EJW und Sängerbund Grötzingen und neu sind auch die Medaillen (gesponsert von der "Molkerei") mit dem Aufdruck: Finisher Maibaumlauf 2012 für jede/n Läufer/in, die beim Städtleslauf ins Ziel kommt. Seit 2001 werden die Rennen jährlich pünktlich um 18.30 Uhr gestartet. Zuerst starteten gut 60 hochmotivierte Schulkinder, deren Eltern erwartungsvoll an Start/Ziel mit fieberten. Den ca. 1,5 km langen Lauf durch Grötzingen gewann Jannick Friedrich. Gleich anschließend starteten 11 Jugendliche. Simon Fuchs ging als Erster durchs Ziel. Last but not least traten 11 Erwachsene (2 Damen und 9 Herren) an, um zwei Runden zu laufen. Der diesjährige Gewinner, Oliver Lauer, zeigte sich überglücklich! Zum Abschluss wurden noch die Essensgutscheine und die Freikarten für das Naturtheater Grötzingen an die vielen glücklichen Gewinner verteilt.
  • Hab mein Wagen vollgeladen! (10)
    ande. Der 1. Mai stand in Aichtal ganz unter dem Stern der "Wagenkompositionen". Unglaublich, wie fantasievoll und gleichzeitig pragmatisch sich die unterschiedlichen Gefährte zeigten. Bei herrlichem Sonnenschein waren viele Ausflügler in allen Ortsteilen unterwegs. Die Erfindungen, um das Bier kalt zu halten reichten von handelsüblichen Kühltaschen über riesige Eisklötze bis hin zu Batterie betriebenen Kühlschränken. Vor allem auch die musikalische Beschallung des langen Wandertages schien so manche Vorbereitungsstunde beansprucht zu haben. Letztendlich zog jede Gruppe mit Stolz ihr Vehikel hinter sich her. Besonderes Aufsehen erregte ein 3-Meter-Wagen "de luxe", ausgestattet mit einer großen 800 Watt-Anlage, einem eingebauten Grill, viel Stauraum für Getränke und Essen, Transportfächer für die mitgebrachten Bierbänke, verschiedene Halterungen für Gläser und die unverzichtbare Shisha. Unter dem Dach mit Sonnensegeln befindet sich ein ausgeklügeltes Beleuchtungssystem: Lauflicht, Dauerlicht, Reflektoren, "Heimfindscheinwerfer" und Unterbodenbeleuchtung. Das Vehikel wiegt ca. 350 - 400 kg und benötigt zwei starke "Zugpferde".
    Welche Bedeutung der 1. Mai ursprünglich hat, war den meisten Wanderern nicht bekannt! Schon gar nicht, dass die Vorgeschichte auf die Forderungen amerikanischer Gewerkschaften nach einem Acht-Stunden-Tag zurückgeht. Am 1. Mai 1886 traten rund 400.000 Beschäftigte aus 11.000 Betrieben der USA in den Streik für einen Acht-Stunden-Arbeitstag.
    Bei den diesjährigen Mai-Wanderungen bei herrlichem Sommerwetter wurden sicherlich einige freiwillige "Überstunden" gemacht!
  • Kinderfasching (34)
    hal. Mitmachen ist Pflicht für die Kinder und für die Mamis und Papis - egal ob in der Mehrzweckhalle in Grötzingen beim TSV, beim traditionellen Kinderfasching auf der Rudolfshöhe, veranstaltet vom Ki-Ju oder in der Festhalle in Aich, beim Kinderfasching des Musikvereins.


    Nach einer Faschingsauszeit gibt es ihn wieder: den Kinderfasching in der Festhalle Aich vom Musikverein. Mit neuen Ideen der Veranstalter wurde dieses Jahr wieder ausgelassen gefeiert. Das unterhaltsame Mitmachprogramm fand großen Anklang bei den Besuchern. Da gab es staunende Augen bei den Zauberern. Leuchtende Augen beim Musizieren mit der Jugendkapelle und begeisterte Augen an der Mohrenkopfschleuder. Lachend wurden die Pantomimen der Eltern geraten und dann blieb auch noch Zeit, richtig ausgelassen zu tanzen.


    In Grötzingen durften die Kinder nach Herzenslust toben. Zu Lifemusik konnte so mancher Vater seinen Sprössling durch die Luft wirbeln. Zur Erholung und zur Auffrischung der verbrauchten Kalorien schmeckten dann die angebotenen selbstgemachten Kuchen besonders gut.


    Die kleineren Narren finden sich im Jugendhaus ein. Erst ein wenig zaghaft, doch dann ausgelassen machen sie bei den vielen Spielen mit. Wer sind die stärkeren, die Cowboys oder die Prinzessinnen? Um es gleich zu berichten, das Tauziehen ging unentschieden aus. Dieses Kräftemessen ist einer der wichtigsten Programmpunkte bei diesem Fasching. Doch ohne die Polonaise, der Luftballonwettbewerb und das Brezelschnappen wäre dieser Nachmittag nur halb so schön.
  • Hexen erobern das Rathaus (25)
    hal. An Büroschlaf war um 11:11 Uhr am Schmotzigen Dorschdig nicht mehr zu denken. Die Hexen, unterstützt von den Klingenbachgeistern erstürmten das Rathaus.
    Mit dem lauten Knall der Peitschen endete abrupt das vermeintlich geruhsame Arbeiten im Rathaus. Bürgermeister Herzog wurde mit sanfter Gewalt zum letzen Mal in seiner Amtszeit aus seinem Rathaussessel vertrieben und konnte nur noch über die Leiter aus dem Fenster flüchten. Zur Freude der zahlreichen Zuschauer ergab er sich seinem Schicksal, ein Zurück war aussichtslos, dafür hatten die Hästräger gesorgt. Der Schlüssel in der Hand des närrischen Volkes war der Beweis für die
    gelungene Übernahme, die mit der anschließenden Proklamation bestätigt wurde. Nun, schon einmal wach, gab es auch für die Mitarbeiter des Rathauses kein Halten mehr. Sie ließen sich von der ausgelassenen Stimmung mitreißen und feierten ausgelassen mit.

  • Fotowettbewerb (58)
    "Aichtal im Blick"

    Die ersten Fotos des Fotowettbewerbs.
    Wir möchten Ihnen einen ersten Einblick, jedoch ohne Wertung, ermöglichen und freuen uns auf viele weitere Fotos.

    Senden Sie Ihre Bilder an:
    irene.halverscheidt@aichtal.de

    Die genauen Ausschreibungsinformationen finden Sie unter "Aichtal Aktuell"

  • Nikolausmarkt in Grötzingen (5)
    Es ist ein ganz besonderes Flair auf dem Nikolausmarkt in Grötzingen. Immer wieder kann man das von den Besuchern hören. Der kleine weihnachtliche Markt, mit anfänglich 10 Ständen, vom Bund der Selbstständigen (BDS) im Aichtal ins Leben gerufen, hat sich mit inzwischen über 50 Marktständen etabliert. Die Besucherströme am Wochenende bewiesen dies.
    Neben den Mitgliedern des BDS gibt es, und das ist das Erfolgsrezept, viele Anbieter mit Selbstgemachtem. Handgestrickte Schals, winzige Babyschuhe oder Miniteddybären, auch Marmelade, Liköre oder Taschen und Kleinkinderkleidung werden angeboten. Man kann originelle Gestecke kaufen und sieht auch gleich, wie diese gebunden werden. Aber auch liebevoll gestaltete Weihnachtskarten oder vielfältigste Holzarbeiten kann man bewundern und kaufen. Glühwein, Champagner, selbstverständlich die gut gebratenen Rote oder Krautschupfnudeln bereichern das kulinarische Angebot.
    Es ist wirklich für jedermann etwas dabei. Kinderaugen leuchten bei den Karussellfahrten. Ein besonderes Vergnügen bereiten die Pferdekutschfahrten durch den Ort. Mit dem Singen unterm Weihnachtsbaum, begleitet vom Musikverein Aich endete der nicht alltägliche, gemütliche Markt am Sonntagabend.
  • Zirkus fliegende AICHhörnchen (99)
    Manege frei für den Zirkus fliegende AICHhörnchen

    hal. " Es ist unglaublich, so die Aussage der helfenden Mutter, "was die Kinder in 5 Tagen gelernt haben". Die Kinder in die Zirkuswelt entführt, hatte Sozial- und Zirkuspädagoge Markus Kohn vom Zentrum MIKADO. Spielerisch probierten sie sich im Einrad fahren, Jonglieren, Rolo-Bola-balancieren oder auch auf großen Kugeln gehen, aus. Schon nach 2 Tagen hatten sie ihre Talente und Neigungen unter all den vielen Geräten und Möglichkeiten entdeckt. Disziplin, Beharrlichkeit, Misserfolge bewältigen, sind die Voraussetzungen, die die Zirkuswelt mit all den spielerischen Darbietungen fordert, es ist harte Arbeit und unglaublich viel Übung. Doch die Freude einmal Schule ganz anders zu erleben, ließ die 6 bis 10jährigen über sich hinauswachsen. Das Durchhaltevermögen, nicht nur der Mädchen und Jungen, auch dem der Lehrerinnen und den vielen engagierten Müttern, hatte sich gelohnt. Alle waren verblüfft über den großen Lernerfolg in der Beweglichkeit, der Spontanität, der Phantasie. Ein Zirkusabend der besonderen Art, begeisterte das Publikum in der Schulturnhalle der Grundschule Aich. Aus den Schülern waren Artisten geworden!
  • Ferienprogramm 2011 Teil 3 (36)
    Aichtaler Ferienprogramm vom 28.07.2011-10.09.2011
  • Ferienprogramm 2011 Teil 2 (99)
    Aichtaler Ferienprogramm vom 28.07 - 10.09.2011
  • Ferienprogramm 2011 Teil 1 (100)
    Aichtaler Ferienprogramm vom 28.7.-10.9.2011
  • 125 Jahre Feuerwehr Aich (91)
    Es war ein Fest der Superlative. Mit fetziger Musik an zwei Abenden, einem Kinderumzug und einem Festumzug mit Gästen aus nah und fern.
    Die Riesenwasserrutsche, die Hundestaffel und die Oldtimer machten das Fest rundherum zu einem Vergnügen für die ganze Bevölkerung in Aichtal.
  • Waldfühlprogramm 2011 (25)
    Ein Nachmittag im Rahmen des "Waldfühlprogramm 2011" der Forstämter des Landkreises Esslingen
  • Ganztagesbetreuung der GHS-Grötzingen (5)
    "Lägerle bauen!" "Ha noi, bei dem Sauwetter et!"

    hal. Die Enttäuschung ist groß und ins Gesicht geschrieben, aber dann doch von kurzer Dauer. Ein neues Abenteuer, das Dienstagnachmittag-Abenteuer draußen in der Natur beginnt. Sicherheitshalber sind im Rucksack, etwa 3 kg schwer, ein Akkuschrauber und eine Ansammlung von Schrauben und Nägeln eingepackt - man kann ja nie wissen, sicher ist sicher, meint der kleine Träger! Aber jetzt geht es erste einmal ins Gelände. 8 Buben und ein Mädchen machen sich mit Horst Haninger und im Wechsel mit einzelnen Mitgliedern des Albvereins auf den Weg. Bei jedem Wetter, frei nach der Devise, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Die Kinder sind inzwischen wetterfest, die Kleidung und das Schuhwerk auch.
    Dem Bewegungsdrang sind keine Grenzen gesetzt. Es geht über Bäche, oft auch mittendurch. Matschige Wiesen sind ein Hochgenuss, je sumpfiger, desto schöner! Wenn es das Gelände zulässt wird ein Geländespiel, wie Bannemann, gespielt. Ein Fänger ist schnell ausgezählt und schon verschwinden die anderen im Unterholz. Fast sind alle abgeschlagen und gefunden, da hört man den Ruf "ich habe einen Toten Fuchs entdeckt." Dieser scheint schon länger dort zu liegen, dem Duft nach zu schließen. Natürlich wird er von allen genauestens begutachtet. Angefasst wird er aber nicht, da passt Horst Haninger genau auf und gibt auch gleich die Erklärung dazu, dass dieses Tier Krankheiten übertragen kann, also Finger weg!
    Es geht es wieder Richtung Schule, allerdings recht langsam. Denn Brunnenkresse an einem kleinen Wasserlauf muss noch betrachtet werden. Verstreute Federn verraten, dass hier eine Taube ihr Leben lassen musste. Oben in einem Baum erkennt man das aus losem Geäst gebaute Nest eines Habichts. Ganz nebenbei haben die Kinder noch ein wenig Kartenlesen gelernt und erfahren, dass man auch mit Gummistiefeln nasse Füße bekommen kann, wenn der Bach nur tief genug ist.
    Wem diese Exkursionen mehr Spaß machen, Horst Haninger oder den Kindern, ist schwer zu sagen. Alle Augen leuchten vor Begeisterung. Horst Haninger und seine Mitstreiter vom Albverein bringen sich als Betreuer in der Ganztagsschule voll und ganz ein. Es ist ein Geben von allen Seiten. Von den Kindern, die ihrem Frohsinn freien Lauf lassen. Von den Betreuern, die so ganz ohne erhobenem Zeigefinger auskommen, lachend, freundlich mit ansteckender Begeisterung. Da möchte man wieder Kind sein, jeden Dienstagnachmittag, dem Abenteuerdienstag. Ach so, das Lägerle weiter bauen, ist nicht vergessen, nur verschoben. Es wird gebaut, versprochen, Ehrenwort, mit 3 Stockwerken, mindestens!
  • Sportplatzeinweihung (37)
    10 Jahre nach der ersten Anfrage über eine Erweiterung der Sportstätten konnte Bürgermeister Herzog das neue Sport- und Freizeitgelände in Grötzingen offiziell der Bevölkerung in einem Festakt übergeben.
  • Jugendfreizeit in Aichtal mit Kindern aus Sümeg vom 8.8.-15.8.2010 (100)
    20 –jähriges Jubiläum der Partnerstädte Sümeg - Aichtal
    Gelebte Partnerschaft
    Zehn Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren besuchten mit ihren Lehrerinnen die Stadt Aichtal.
    hal. Deutsch ist für alle der Gruppe die erste Fremdsprache, die sie in der 8-jährigen Grundschulzeit lernen. Später, auf dem Gymnasium kommt noch eine zweite Sprache dazu. Wie leben die Menschen in Deutschland, was bewegt sie, wie sieht der Alltag aus, wie wohnen sie? Nicht alles kann man aus Schulbüchern lernen. Mit eigenen Augen sehen, mit den Menschen sprechen und sie persönlich kennenlernen, das ist gelebte Partnerschaft.
    Die Idee, Kinder der Partnerstadt Aichtal einzuladen kam von Dr. Rèdei Zsolt, Bürgermeister aus Sümeg. Bürgermeister Klaus Herzog griff die Idee gerne auf, und im Gegenzug lud Aichtal 10 Kinder aus Sümeg ein, um eine Ferienwoche im Aichtal zu verbringen.
    Neu war für sie auch die Vereinsstruktur im Aichtal. Diese Struktur ermöglichte eine spannende Woche der Begegnungen. Mit der tatkräftigen Unterstützung des Angelvereins, des HHC, der Jugendfeuerwehr, des Partnerschaftskomitee, des Tennisclubs Grötzingen und der Mitarbeiter der Stadtverwaltung erlebten die Jugendlichen eine ereignisreiche und interessante Woche.

    Die Freude der Begegnung war auf beiden Seiten. Nach und nach gaben die jungen Gäste ihre anfängliche Zurückhaltung auf und begeisterten die Helfer durch aktives mitmachen.
    Es war für die Gäste eine Woche, in der sie sich ausprobieren konnten, neues lernten und in der sie spürten, dass sie angenommen werden.
    Mit einem Besuch im Hallenbad begann die Ferienwoche. Zum ersten mal hatten sie dann nachmittags einen Tennisschläger in der Hand und lernten den Umgang mit der gelben Filzkugel. Es ist zu vermuten, dass der Traum eines tollen Autos, im Porschemuseum genährt wurde. Für einen ordentlichen Muskelkater sorgte das Kanufahren auf dem Neckar. Konzentriert und erst vorsichtig, dann zunehmend sicherer, entdeckten sie ihr Gleichgewichtsgefühl im Klettergarten. Die Natur direkt vor der Haustür mit einem Fußmarsch ins Schaichtal entpuppte sich als Ereignis. Wer kann schon behaupten von einem handtellergroßen Krebs aus der Schaich in den Finger gezwickt worden zu sein. Den Unterschied zwischen der Berufsfeuerwehr in Stuttgart, der Freiwilligen Feuerwehr im Aichtal und gewiss der Feuerwehr in Sümeg, stellten die Kinder in Möhringen fest. Abgerundet wurde der letzte Tag perfekt mit einem Besuch auf dem Fernsehturm und einer kurzen Visite am Flughafen.
    Das Ende der Begegnungen im Aichtal war der Aufbruch für die Aichtaler Kinder in ihre Ferienwoche nach Sümeg. Bei einem gemeinsamen Spaghettiessen hörten unsere Kinder die ersten ungarischen Worte.
    Ja die Sprache, diese unaussprechliche, hat doch so manche Überraschung. Nussschnecke heißt Nussschnecke in beiden Sprachen und Kartoffelsalat heißt Krumbli Salàta, das klingt doch sehr nach Krombier. Ein Anfang zum Kennen lernen ist gemacht, und mit diesem ersten Wissen ums Essen wird auch niemand in Sümeg hungern.
  • Sportgelände in Aichtal-Grötzingen (64)
    Entwicklung des neuen Sportgeländes in Aichtal-Grötzingen

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