Stadt Aichtal

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Flüchtlingsarbeit in Aichtal

Wenn ein Flüchtling in Deutschland ankommt, wird er nach einem bestimmten Schlüssel auf eines der Bundesländer verteilt und kommt in eine Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA). Von dort aus wird er weiterverteilt auf einen Landkreis. Er kommt in eine Gemeinschaftsunterkunft, für die der Landkreis zuständig ist. Im Oktober 2015 wurde die Gemeinschaftsunterkunft in Aich in Betrieb genommen. Zunächst waren bis zu 300 Flüchtlinge in der ehemaligen Fabrikhalle untergebracht. Inzwischen sind es nur noch rund 150 Personen aus unterschiedlichsten Nationen.

Ein Flüchtling darf maximal 2 Jahre in einer Gemeinschaftsunterkunft wohnen. Danach oder wenn er eine Aufenthaltserlaubnis bekommen hat, darf er sich eine eigene Wohnung suchen. Gelingt ihm das nicht kommt er in die Anschlussunterbringung der Stadt. Hierfür werden die städtischen Wohnungen genutzt, aber auch Wohnungen angemietet.

Falls Sie leerstehenden Wohnraum zur Verfügung stellen möchten, setzen Sie sich gerne mit dem Bürgermeister, Lorenz Kruß, in Verbindung.

Aichtal hat für die Anschlussunterbringung und die Obdachlosen eine Sozialbetreuung mit 50% eingestellt, um die Integration bestmöglich von hauptamtlicher Seite zu unterstützen. Außerdem gibt es mit dem gleichen Stellenumfang eine Unterstützung der Ehrenamtlichen.

Der Runde Tisch Flüchtlingsarbeit Aichtal egnagiert sich unter dem Dach der evangelischen Kirche Grötzingen ehrenamtlich für die Flüchtlinge.

Kontakt

Stadt Aichtal
Waldenbucher Straße 30
72631 Aichtal

Fon: 07127 5803-0
Fax: 07127 5803-60
E-Mail schreiben

Öffnungszeiten Rathaus

Montag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
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Mittwoch 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
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